Posts Tagged ‘musique

Sur la généalogie familiale des compositeurs Fanny (1805 – 1847) et Felix Mendelssohn (109 – 1847)

28jan

À la suite de vif mon intérêt pour la spendide musique de Fanny Mendelssohn – Hensel (Hambourg, 4 novembre 1805 – Berlin, 14 mai 1847), la sœur aînée du brillant Felix (Hambourg, 3 février 1809 – Berlin, 4 novembre 1847 )

_ cf mon article d’hier : _,

j’ai désiré en connaître un peu davantage sur l’histoire, et la généalogie, de cette brillante famille Mendelssohn, de Hambourg, puis Berlin.

Et j’ai trouvé cette précieuse généalogie,

que l’on pourra parcourir : 

Ausschnitt aus dem Stammbaum der Mendelssohn-Familie mit den Kindern von Abraham Mendelssohn Bartholdy an der Wand der Dauerausstellung in der ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitskirchhof I in Berlin-Kreuzberg
Der Name Mendelssohn ist ein Patronym, das von Mendel Heymann, dem Vater von Moses Mendelssohn, abgeleitet ist. Über Generationen hinweg blieben die Nachkommen der beiden Brüder Joseph Mendelssohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy(→Familienzweig Mendelssohn Bartholdy) durch die gemeinsame Leitung des Bankhauses Mendelssohn verbunden. Das Familienbewusstsein kommt zudem in zahlreichen Verwandtenehen und der schon 1879 von Sebastian Hensel, einem Urenkel Moses Mendelssohns, herausgegebenen Familienchronik zum Ausdruck. Das geistige und künstlerische Erbe der Familie wird von der Mendelssohn-Gesellschaft in Berlin-Mitte gepflegt. Die Gesellschaft hat am 3. November 2013 in einer ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof in Berlin-Kreuzberg eine Dauerausstellung zur Geschichte der Mendelssohn-Familie eröffnet.[1] Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor sind 28 Mitglieder der Familie bestattet.[2]
Vier von sechs Kindern Moses Mendelssohns traten aus verschiedenen Gründen zum Christentum über, andere Nachkommen folgten in späteren Generationen. Durch diese frühe Konversion wurden die Mendelssohn-Nachkommen zur Zeit des Nationalsozialismusteilweise nicht mehr als Juden eingestuft und blieben vom Holocaust, oft aber nicht von Verfolgung und Diskriminierung verschont. Das Verhältnis der christlichen Familienmitglieder zum Judentum ist verschieden: Beteiligt sich Felix Mendelssohn Bartholdy bei jüdischen Freunden an den Sabbatfeiern, nennt sein Vater Abraham die religiösen Riten des Judentums, keine sieben Jahre nach seiner Taufe, „verdorben und zweckwidrig“. Abrahams Schwester Dorothea schließlich, erst zum Protestantismus, später aus Überzeugung zum Katholizismus übergetreten, sorgt sich um das Seelenheil ihrer protestantischen und jüdischen Verwandten. Eine ähnliche Position wird später der evangelische Kirchenmusiker Arnold Mendelssohn vertreten, der sich die allgemeine Taufe aller Juden und eine darauf folgende völlige Assimilation wünscht.
Meist bedingt durch das von den meisten Mitgliedern der Familie vertretene Streben nach Assimilation, wurde auch der Familienname mehrmals geändert: So nahm Abraham für sich und seine Familie nach der Taufe 1822 den zusätzlichen Nachnamen Bartholdy an, den auch sein Schwager Jakob Ludwig Salomon, in Bezug auf eine mit der Familie verbundene Meierei, mit seinem Übertritt zum Christentum angenommen hatte, und er reagierte mit Ablehnung, als sein Sohn Felix seiner Ansicht nach diesen Zweitnamen zugunsten des wesentlich glanzvolleren Mendelssohn zurückstellte. Leicht geändert wurde der Name auch durch die Adelung dreier Familienzweige, der von Mendelssohns, der von Mendelssohn-Bartholdys und der von Mendelssohn Bartholdys (ohne Bindestrich). Die Adelung des Bankiers Otto von Mendelssohn Bartholdy 1906 rief den Widerspruch seines Cousins, des Politikwissenschaftlers Albrecht Mendelssohn Bartholdy, hervor, der einen jüdischen Nachnamen, besonders das zu ehrende „Mendelssohn“, mit einem Adelsprädikat für unvereinbar hielt.
Nicht jeder, der den Nachnamen „Mendelssohn“ oder Varianten von ihm trägt, muss mit der hier behandelten Familie etwas zu tun haben: Da Moses Mendelssohn aufgrund seiner Rolle um die jüdische Aufklärung sehr bekannt war und ist, wurde der Name gerne von verschiedenen Juden angenommen. Zum anderen gibt es die Familie Mendelssohn aus Jever. Aus dieser gingen gleichfalls mehrere bekannte Persönlichkeiten hervor.

Stammliste[3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräber von Marie (1855–1906) und Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909) in Börnicke

Grab des Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935) in Börnicke

  1. Mendel Heymann (1683–1766), Gemeindeschreiber in Dessau; Ehefrau: Bela Rachel Wahl (1683–1756)
    1. Moses Mendelssohn (1729–1786), deutscher Philosoph; Ehefrau: Fromet Gugenheim (1737–1812)
      1. Sarah Mendelssohn (1763–1764)
      2. Dorothea Schlegel (eigentlich Brendel Mendelssohn) (1764–1839), Schriftstellerin; 1. Ehemann: Simon Veit (1754–1819), Bankier; 2. Ehemann: Friedrich Schlegel (1772–1829), Philosoph
        1. Johannes Veit (1790–1854), Maler; Ehefrau: Flora Ries
        2. Philipp Veit (1793–1877), Maler; Ehefrau: Carolina Pullini (1807–1890)
      3. Haim Mendelssohn (* 1766), jung verstorben
      4. Recha Mendelssohn (1767–1831); Ehemann: Mendel Meyer
        1. Rebecca „Betty“ Meyer (1793–1850), Ehemann: Heinrich Beer (1794–1842), Bruder von Giacomo Meyerbeer
          1. Anton Ludwig Beer (1821–1831)
      5. Mendel Abraham Mendelssohn (1769–1775)
      6. Joseph Mendelssohn (1770–1848), Bankier; Ehefrau: Henriette Meyer (1776–1862)
        1. Georg Benjamin Mendelssohn (1794–1874), Geograph; Ehefrau: Rosamunde Richter (1804–1883)
        2. Alexander Mendelssohn (1798–1871), Bankier; Ehefrau: Marianne Seeligmann (1799–1880)
          1. Marie Warschauer, geb. Mendelssohn (1822–1891); Ehemann: Robert Warschauer senior (1816–1884), Bankier
            1. Anna Passini, geb. Warschauer (1841–1866); Ehemann: Ludwig Passini (1832–1903), Maler
              1. Marie von Herrmann, geb. Passini (1865–1954); Ehemann: Paul von Herrmann (1857–1921), Jurist
            2. Marie von Mendelssohn-Bartholdy, geb. Warschauer (1855–1906); Ehemann: Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909), Bankier
            3. Robert Warschauer junior (1860–1918), Bankier; 1. Ehefrau: Katharina Eckert (1864–1900); 2. Ehefrau: Adèle Thévoz (1877–1941)
              1. Maria Fuld, geb. Warschauer (1891–1948); Ehemann: Edgar Fuld
              2. Alice Woods, geb. Warschauer (1906–2002); Ehemann: Bill Woods
              3. Marguerite Solmssen, geb. Warschauer (1906–1999); Ehemann: Kurt Arthur Solmssen (1905–1989), Bankangestellter, Sohn des Bankdirektors Arthur Salomonsohn
                1. Arthur Solmssen (1928–2018), Jurist und Schriftsteller
                  1. Peter Y. Solmssen (* 1955), Manager
              4. Robert Warschauer III., ab 1938 Thevoz (1911–1982), Historiker
          2. Margarethe Oppenheim, geb. Mendelssohn (1823–1890); Ehemann: Otto Georg Oppenheim (1817–1909), Jurist
            1. Else Mendelssohn Bartholdy, geb. Oppenheim (1844–1868); Ehemann: Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere (1841–1880), Chemiker
            2. Hugo Oppenheim (1847–1921), Bankier; Ehefrau: Anna Oppenheim, geb. Oppenheim (1849–1931)
              1. Else Block, geb. Oppenheim (1873–1945); Ehemann: Josef Block (1863–1943), Maler
                1. Anna Luise Jones, geb. Block (1896–1982), Publizistin; 2. Ehemann: Heinrich Hauser (1901–1955), Schriftsteller; 3. Ehemann: Alfred Winslow Jones (1900–1989), Finanzpublizist
            3. Rosa Steffen, geb. Oppenheim (1849–1933); Ehemann: Paul Steffen (1834–1896), Offizier
            4. Franz Oppenheim (1852–1929), Chemiker; Ehefrau: Elsbeth Wollheim (1858–1904)
              1. Martha von Simson, geb. Oppenheim (1882–1971); Ehemann: Ernst von Simson (1876–1941), Jurist, Staatsbeamter, Unternehmer
                1. Vita Petersen, geb. Viktoria von Simson (1915–2011); Ehemann: Gustav Petersen (1911–2002), Kaufmann
            5. Enole Mendelssohn Bartholdy, geb. Oppenheim (1855–1939); Ehemann: Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere (1841–1880), Chemiker – siehe unten
            6. Clara Gusserow, geb. Oppenheim (1861–1944); Ehemann: Adolf Gusserow (1836–1906), Mediziner
          3. Hermann Mendelssohn (1824–1891), Verlagsbuchhändler in Leipzig; Ehefrau: Laura Gramich
          4. Adolph Mendelssohn (1826–1851), Bankier; Ehefrau: Enole Biarnez (1827–1889)
          5. Franz von Mendelssohn (1829–1889), Bankier; Ehefrau: Enole Mendelssohn, geb. Biarnez (1827–1889)
            1. Robert von Mendelssohn d. Ä. (1857–1917), Bankier; Ehefrau: Giulietta Gordigiani, Pianistin
              1. Eleonora von Mendelssohn (1900–1951), Schauspielerin
              2. Francesco von Mendelssohn (1901–1972), Cellist, Theaterregisseur
              3. Angelica von Mendelssohn (1902–1920)
            2. Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier; Ehefrau: Marie Westphal (1867–1957), Enkelin Alexander Mendelssohns
              1. Lilli Bohnke geb. von Mendelssohn (1897–1928), Violinistin; Ehemann: Emil Bohnke (Bratschist, Komponist)
                1. Robert-Alexander Bohnke (1927–2004), Pianist
              2. Robert von Mendelssohn d. J. (1902–1996), Bankier
          6. Wilhelm Mendelssohn (1831–1892), Landwirt; 1. Ehefrau: Klara Jonas; 2. Ehefrau: Julie Beseler
            1. Alexander Mendelssohn (1856–1935), Jurist; Ehefrau: Jenny von Leyden (1864–1944), Tochter Ernst von Leydens
              1. Alexander Mendelssohn, ab 1941 Leyden (1886–1968), Kinderarzt; Ehefrau: Else Althof (1886–1959)
              2. Franz Mendelssohn (1887–1971), Marinebaurat, Diplomat; Ehefrau: Elly Wingendorf (1892–1962)
              3. Eva Mendelssohn (1888–1966); Ehemann: Max von Tenspolde (* 1874), Ingenieur
              4. Ernst Mendelssohn, ab 1941 Leyden (1891–1980), Bankangestellter; Ehefrau: Ursula Weidenfeld (1896–1993)
            2. Wilhelm Mendelssohn (1858–1859)
          7. Alexandrine Horsfall, geb. Mendelssohn (1833–1900); Ehemann: John Horsfall (1818–1869)
            1. Joseph Mendelssohn Horsfall (* 1853); Ehefrau: Sophie Skinner
              1. John Mendelssohn Horsfall (* 1883); Ehefrau: Letitia Neville-Griffith
              2. Arthur Mendelssohn Horsfall (* 1884)
              3. Margaret Mendelssohn Horsfall (* 1886); Ehemann: Guy Douglas-Barton
              4. William Mark Horsfall (* 1887); Ehefrau: Frances Carrie Naysmith
              5. Joseph James Horsfall (* 1888); Ehefrau: Roma Valentini
              6. Charles Michael Horsfall (* 1889); Ehefrau: Margaret Norton
                1. Bernard Horsfall (1930–2013), Schauspieler
              7. Dorothy Mendelssohn Horsfall (* 1892); Ehemann: Robert Keenlyside
              8. Josephine Mendelssohn Horsfall (* 1897)
              9. Thomas Mendelssohn Horsfall (* 1900)
            2. Thomas Mendelssohn Horsfall (1855–1933); 1. Ehefrau: Magdalene King; 2. Ehefrau: Sonia von Schapiro
            3. Alexander John Mendelssohn Horsfall (1856–1934)
            4. James Mendelssohn Horsfall († 1897)
            5. Mary Horsfall (1863–1923); Ehemann: Herman Kossel
            6. Charles Horsfall (* 1865)
          8. Clara Westphal, geb. Mendelssohn (1840–1927); Ehemann: Carl Westphal (1833–1890), Psychiater
            1. Alexander Westphal (1863–1941), Neurologe
            2. Anna Sonnenburg, geb. Westphal (1864–1943); Ehemann: Eduard Sonnenburg (1848–1915), Mediziner
              1. Hedwig Weiss, geb. Sonnenburg (1889–1975), Schriftstellerin; Ehemann: Fritz Weiss (1877–1955), Diplomat, Familienname seit 1951 Wyss
                1. Jutta Wyss (1914–1969)
                2. Alice Wyss (1916–2002)
                3. Dieter Wyss (1923–1994)
            3. Marie von Mendelssohn, geb. Westphal (1867–1957); Ehemann: Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier
            4. Ernst Westphal (1871–1949), Richter; Ehefrau: Helene Simon (1880–1965), Tochter des Kaufmanns und Mäzens der Berliner Museen James Simon
              1. Dorothee Westphal (1902–1968), Kunsthistorikerin
              2. Leni Yahil, geb. Helene Westphal (1912–2007), Historikerin
      7. Henriette Maria Mendelssohn (1775–1831), Pädagogin
      8. Abraham Mendelssohn Bartholdy (1776–1835), Bankier; Ehefrau Lea Salomon (1777–1842)
        1. Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy (1805–1847), Komponistin; Ehemann: Wilhelm Hensel (1794–1861), Maler
          1. Sebastian Hensel (1830–1898), Landwirt und Unternehmer; Ehefrau: Julie von Adelson (1836–1901)
            1. Fanny Römer, geb. Hensel (1857–1891); Ehemann: Bernhard Römer (1852–1891), Bildhauer
              1. Ilse Weege, geb. Römer (1887–1954), Bildhauerin; Ehemann: Fritz Weege (1880–1945), Archäologe
              2. Eva Römer (1889–1977), Malerin
            2. Cécile Leo, geb. Hensel (1858–1928), Kunsthandwerkerin; Ehemann: Friedrich Leo (1851–1914), Altphilologe
              1. Erika Brecht, geb. Leo (1887–1949); Ehemann: Walther Brecht
              2. Ulrich Leo (1890–1964); Ehefrau: Helen Vageler
              3. Paul Leo (1893–1958); 1. Ehefrau: Anna Siegert (1898–1931); 2. Ehefrau: Eva Dittrich (1901–1998)
                1. Anna Leo (* 1931)
                2. Christopher Leo (* 1941)
                  1. Deborah Leo (* 1974)
                  2. Sarah Leo (* 1977)
                  3. Miriam Leo (* 1979)
                  4. Gabrielle Leo (* 1986)
                  5. Rachel Leo (* 1989)
                  6. Ariel Leo (* 1991)
                3. Monica Leo (* 1944)
            3. Paul Hensel (1860–1930), Philosoph; 1. Ehefrau: Käthe Rosenhayn (1861–1910); 2. Ehefrau: Elisabeth Nelson, geb. Schemmann (1884–1954)
              1. Bruno Hensel (1899–1945)
              2. Fanny Kistner-Hensel, geb. Hensel (1918–2006), Cembalistin, Musikpädagogin und Komponistin
              3. Cécile Lowenthal-Hensel, geb. Hensel (1923–2012), Historikerin
            4. Kurt Hensel (1861–1941), Mathematiker; Ehefrau: Gertrud Hahn
              1. Ruth Therese Hensel (* 1888); Ehemann: Franz Haymann (1874–1947), Jura-Professor
                1. Roland Haymann
                2. Ilse Haymann
                3. Walter Hayman (1926–2020), Mathematiker; 1. Ehefrau: Margaret Riley Crann (1923–1994), Mathematikerin; 2. Ehefrau: Waficka al-Katifi († 2001), Mathematikerin; 3. Ehefrau: Marie Jennings
                  1. Daphne Wassermann (* 1949), geb. Hayman; Ehemann: Simon Wassermann
                    1. Charlotte Wassermann
                    2. Ruth Wassermann
                  2. Carolyn Hayman OBE (* 1951), Filmproduzentin, Schriftstellerin, Mitbegründerin von Peace Direct; Ehemann: Peter Bury
                    1. Francesca Bury
                    2. Eleanor Bury
                  3. Gillian Sheila Hayman (* 1956), Regisseurin, Journalistin und Übersetzerin; Ehemann: Patrick Uden (Regisseur)
                    1. Frank Hayman Uden
                    2. Dorothy Hayman Uden
              2. Lili Hensel (* 1889)
              3. Marie Schenk, geb. Hensel (* 1890); 1. Ehemann: Gerhard Gunther; 2. Ehemann: Hans Schenk
              4. Albert Hensel (1895–1933), Jurist; Ehefrau: Marieluise Flothmann (1894–1942)
                1. Kurt Hensel
                2. Martin Hensel
              5. Charlotte Bergengruen, geb. Hensel (1896–1990); Ehemann: Werner Bergengruen (1892–1964), Schriftsteller
                1. Luise Hackelsberger, geb. Bergengruen (* 1924)
                2. Maria Schütze-Bergengruen, geb. Bergengruen (* 1928)
                3. Alexander Bergengruen (* 1930)
                  1. Maximilian Bergengruen (* 1971)
            5. Lili Hensel (1864–1948), Schriftstellerin; Ehemann: Alard du Bois-Reymond (1860–1922), Elektroingenieur und Patentanwalt
              1. Leah du Bois-Reymond (* 1899); Ehemann: Erwin Horwitz (1894–1982), Pfarrer
                1. Else-Maria Lackmann, geb. Horwitz (1923–2012); Ehemann: Max Lackmann (1910–2000), Pfarrer
                  1. Thomas Lackmann (* 1954), Publizist
        2. Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), Komponist; Ehefrau: Cécile Jeanrenaud (1817–1853)
          1. Carl Mendelssohn Bartholdy (1838–1897), Historiker; 1. Ehefrau: Bertha Eissenhardt (1848–1870); 2. Ehefrau: Mathilde von Merkl (1848–1937)
            1. Cécile von Mendelssohn Bartholdy, geb. Mendelssohn Bartholdy (1870–1943); Ehemann: Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier – siehe unten
            2. Albrecht Mendelssohn Bartholdy (1874–1936), Jurist; Ehefrau: Dora Wach († 1949)
          2. Marie Benecke, geb. Mendelssohn Bartholdy (1839–1897); Ehemann: Victor Benecke (1831–1908)
          3. Paul Mendelssohn Bartholdy (1841–1880), Chemiker; 1. Ehefrau: Else Oppenheim (1844–1868); 2. Ehefrau: Enole Oppenheim (1855–1939)
            1. Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier; Ehefrau: Cécile Mendelssohn Bartholdy (1870–1943) – siehe oben
              1. Hugo von Mendelssohn Bartholdy (1894–1975)
              2. Cécile Grafström, geb. von Mendelssohn Bartholdy, gesch. Oppenheim (1898–1995); 1. Ehemann; Benoit Oppenheim d. J.(1876–1934), Jurist; 2. Ehemann: Gillis Grafström (1893–1938), Eiskunstläufer und Architekt
                1. Louise Wriedt, geb. Oppenheim, gesch. Zielensk (1922–2013)
                2. Vera Schieckel, geb. Oppenheim (* 1923)
            2. Cécile Gilbert, geb. Mendelssohn Bartholdy (1874–1923); Ehemann: William Gilbert (1860–1906)
              1. Felix Gilbert (1905–1991), Historiker
            3. Ludwig Mendelssohn Bartholdy (1878–1918), Bankdirektor; Ehefrau: Edith Mendelssohn Bartholdy (1882–1969), Sozial- und Kulturpolitikerin
            4. Paul Mendelssohn Bartholdy (1879–1956), Chemiker; Ehefrau: Johanna Nauheim (1891–1948)
              1. Cécile Stheeman, geb. Mendelssohn Bartholdy (* 1933)
          4. Felix Mendelssohn Bartholdy (1843–1850)
          5. Elisabeth Wach, gen. Lili, geb. Mendelssohn Bartholdy (1845–1910); Ehemann: Adolf Wach
            1. Felix Wach (1871–1943), Staatsbeamter; Ehefrau: Käthe von Mendelssohn-Bartholdy – siehe oben
              1. Joachim Wach (1898–1955), Religionswissenschaftler und Soziologe
            2. Hugo Wach (1872–1939), Architekt
            3. Dorothea Mendelssohn Bartholdy, geb. Wach (1875–1949); Ehemann: Albrecht Mendelssohn Bartholdy
        3. Rebecka Dirichlet, geb. Mendelssohn Bartholdy (1811–1858); Ehemann: Peter Gustav Lejeune Dirichlet (1805–1859), Mathematiker
          1. Walter Arnold Abraham Lejeune Dirichlet (1833–1887), Gutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags; Ehefrau: Anna Caroline Louise Sachs
          2. Ernst Gustav Paul Lejeune Dirichlet (1840–1868)
          3. Flora Baum, geb. Dirichlet (1845–1912); Ehemann: Wilhelm Baum (1836–1896), Mediziner
            1. Marie Baum (1874–1964), Sozialpolitikerin
        4. Paul Mendelssohn-Bartholdy (1812–1874), Bankier; Ehefrau: Albertine Heine (1814–1879) aus der Berliner Bankiersfamilie Heine
          1. Pauline Mendelssohn-Bartholdy (1844–1863)
          2. Katharine Mendelssohn-Bartholdy (1846–1906)
          3. Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909), Bankier; Ehefrau: Marie Warschauer (1855–1906), Enkelin von Alexander Mendelssohn
            1. Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935), Bankier; 1. Ehefrau: Charlotte Reichenheim (1877–1961), 2. Ehefrau: Elsa Lucy von Lavergne-Péguilhen (1899–1986)
            2. Katharine Wach, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1876–1943); Ehemann: Felix Wach, Verwaltungsbeamter
            3. Charlotte Hallin, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1878–1961); Ehemann: Eric Hallin, schwedischer Kabinettskammerherr
            4. Enole von Schwerin, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1879–1947); Ehemann: Albert von Schwerin (1870–1956), Jurist und Landwirt
              1. Erckhinger von Schwerin (1906–1979), Jurist; Ehefrau: Dorothee von Simson (1910–1998), eine Tochter des Juristen Ernst von Simson
            5. Marie Busch, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1881–1970); Ehemann: Felix Busch (1871–1938), Staatsbeamter
              1. Dorothea Schramm, geb. Busch, gesch. Schoeps (1915–1996); 1. Ehemann: Hans-Joachim Schoeps (1909–1980), Religionsphilosoph, 2. Ehemann: Werner Schramm (1910–1983), Schauspieler
                1. Julius H. Schoeps (* 1942), Historiker
                2. Manfred Schoeps (* 1944), Unternehmer
            6. Alexander von Mendelssohn-Bartholdy (1889–1917), Landwirt
          4. Gotthold Mendelssohn-Bartholdy (1848–1903), Landwirt; Ehefrau: Pauline Henriette Auguste Else Wentz
            1. Ernst Mendelssohn-Bartholdy (1875–1915)
            2. Edith Neigel, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1876); Ehemann: Wilhelm Neigel
            3. Gustav Mendelssohn-Bartholdy (* 1877); Ehefrau: Elisa Hafenreffer
            4. Fanny Raithel, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1879); Ehemann: Ernst Raithel
            5. Herbert Mendelssohn-Bartholdy, Dr.mus.&philos.; Ehefrau: Léonie Langen
            6. Rudolph Mendelssohn-Bartholdy (* 1881); Ehefrau: Georgine Scholl
            7. Emma Mendelssohn-Bartholdy (1883–1914)
            8. Else Mendelssohn-Bartholdy († 1885)
            9. Beatus Mendelssohn-Bartholdy († 1888)
            10. Martha Mendelssohn-Bartholdy († 1889)
            11. Paula de Ridder, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1892); Ehemann: Alard de Ridder
          5. Freifrau Fanny von Richthofen, geb. Mendelssohn-Bartholdy (1851–1924); Ehemann: Freiherr Eugen von Richthofen (1835–1877), Offizier
            1. Paula Siemerling, geb. Freiin von Richthofen (geb. 1873); Ehemann: Ernst Siemerling (1857–1931), Mediziner
            2. Käthe von Elbe, geb. Freiin von Richthofen (1876–1962); Ehemann: Kurt von Elbe (1871–1957), Jurist und Landrat
              1. Joachim von Elbe (1902–2000), Jurist
      9. Susgen Mendelssohn (* 1778), jung verstorben
      10. Nathan Mendelssohn (1781–1852), Instrumentenbauer; Ehefrau: Henriette Itzig (1781–1845)
        1. Arnold Mendelssohn (1817–1854), Arzt
        2. Ottilie Mendelssohn (1819–1848); Ehemann: Ernst Eduard Kummer, Mathematiker
        3. Wilhelm Mendelssohn (1821–1866), Maschinenbauer; Ehefrau: Aimée Cauer
          1. Arnold Mendelssohn (1855–1933), Komponist; Ehefrau: Maria Helene Louise Cauer
            1. Wilhelm Mendelssohn (1886–1890)
            2. Helene Mendelssohn (1888–1888)
            3. Karl Mendelssohn (1889–1898)
            4. Dorothea Mendelssohn (* 1890)
          2. Bertha Mendelssohn (1857–1901)
          3. Ottilie Mendelssohn (1859–1929)
          4. Marie Mendelssohn (1860–1937)
          5. Louise Mendelssohn (1863–1923)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Elvers, Hans-Günter Klein: Die Mendelssohns in Berlin. Eine Familie und ihre Stadt. Ausstellung des Mendelssohn-Archivs der Staatsbibliothek PK 1984. Berlin 1984.
  • Sebastian Hensel: Die Familie Mendelssohn 1729–1847. Nach Briefen und Tagebüchern. 15. Auflage. Berlin. Digitalisat
  • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn: Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation. CD-ROM Ausgabe. Berlin 2007.
  • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn. Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation, zusammengestellt auf der Grundlage der Erhebungen von Richard Wolff. 2., korrigierte und erweiterte Auflage. Berlin 2007.
  • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Venedig und Neapel an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2004.
  • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Rom an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2002.
  • Eckart KleßmannDie Mendelssohns – Bilder aus einer deutschen Familie. Insel Verlag. Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-458-33223-5.
  • Thomas LackmannDas Glück der Mendelssohns – Geschichte einer deutschen Familie. 1. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-351-02600-5.
  • Thomas Lackmann: Die Familie Mendelssohn und ihre Gräber vor dem Halleschen Tor. zweisprachiger Katalog (deutsch und englisch) zu einer gleichnamigen Dauerausstellung auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I, Hrsg.: Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte und Mendelssohn-Gesellschaft e.V., Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2014, ISBN 978-3-89479-903-8.
  • Julius H. SchoepsDas Erbe der Mendelssohns. Biographie einer Familie. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-073606-2.
  • Rosemarie BodenheimerMendelssohn & Co.: A Fictive Memoir. Quanah : Anaphora Literary Press, 2018

Schriftenreihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

Mit der Familie Mendelssohn verbundene Organisationen und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mendelssohn (Familie) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1.  Wandelkonzert und Ausstellungseroeffnung (Memento des Originals vom 9. Januar 2016 im Internet Archive Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,4 MB), 3. November 2013, online abgerufen am 4. November 2013.
  2.  Dauerausstellung zur Geschichte der Familie Mendelssohn auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof vor dem Halleschen Tor, www.mendelssohn-gesellschaft.de, online abgerufen am 17. Mai 2013.
  3.  Siehe auch Mendel Heymann (1683 – 1766), WikiTree

À suivre…

Ce vendredi 28 janvier 2022, Titus Curiosus – Francis Lippa

L’idée de revenir lire de près la merveilleuse Hélène Cixous…

21déc

Jeudi 16 décembre dernier,

m’est soudain venue l’idée de revenir lire de près Hélène Cixous…

Et à la fois pour m’en adresser-confier à un interlocuteur ami et ami d’Hélène Cixous, et merveilleux connaisseur de son œuvre,

et pour m’aider à mieux faire le point en moi-même sur ce qu’a été la longue période d’absence de quasi lecture (de quasiment rien du tout !),

je me suis mis à rédiger un courriel à l’ami René de Ceccatty,

qui m’avait bien aidé à entrer avec la plus grande lucidité possible, de sa qualité très rare de vrai lecteur, dans l’idiosyncrasie singulière d’auteur d’Hélène Cixous, son amie…

Voici donc, tel quel, ce que cela a donné :

Cher René,

 
assez étrangement, peut-être d’abord du fait de ne plus fréquenter les rayons de la librairie Mollat (ainsi que de ne plus lire de revues d’actualité littéraire : je m’en suis ainsi coupé…),
il se trouve que depuis le 15 mars 2020 et le premier confinement drastique,
j’ai très très peu lu.
 
J’’écoute beaucoup de musique.
 
Et surtout je me livre à des recherches très fouillées sur la généalogie (inexplorée jusqu’ici) des familles de Maurice Ravel, à Ciboure et Saint-Jean-de-Luz ;
et de Louis Ducos du Hauron, à Agen, et surtout en Algérie : 
j’ai ainsi beaucoup appris sur l’Algérie entre 1830 et 1940…
 
Chercher et découvrir ce que d’autres n’ont étrangement pas pensé à rechercher, me passionne…
 
 
Mais voilà que vient de me venir l’idée de rechercher ce qu’avait publié des deux dernières années 2020 et 2021 Hélène Cixous :
« Rêvoir », en octobre dernier :
et « Ruines bien rangées », en octobre 2020…
Dans lequel Hélène Cixous « revient » à Osnabrück…
 
De fait, Osnabrück assume pour elle (et en son œuvre) une essentielle fonction métaphorique.
 
Et en dépit de son déni lors de mon entretien avec elle, merveilleux, chez Mollat le 23 mai 2019 à propos de « 1938 Nuits »,
ce n’est pas du tout Osnabrück que sa grand-mère Rosie a de fait quitté après la Nuit de Cristal, la nuit du 9 au 10 novembre 1938,
mais bien Dresde…
 
Personne de ses lecteurs n’a été jusqu’à le remarquer ;
et plus encore oser le lui faire remarquer…
 
Bien sûr, en ses récits, la ville d’Osnabrück
où, venue de Gemen, la famille Jonas s’est installée en 1880 (une fois la ville enfin ouverte aux Juifs), et où Rosie Jonas, Omi, fille d’Abraham Jonas et son épouse Hélène Meyer, est née le 23 avril 1882,
offre beaucoup plus d’attraits fantasmatiques (et fantasmagoriques) que la ville de Dresde, qui ne manque certes pas non plus d’attraits ; mais différents ; cf par exemple, et pour cette période qui nous intéresse, le merveilleux Journal de Victor Klemperer, dresdois…
 
C’est que, voilà, Hélène Cixous ne recherche pas la stricte vérité historique pour les « personnages » que deviennent, en ses récits, les divers membres de sa famille,
mais la pleine puissance fictionnelle (de vérité !) de ces récits, avec leurs immenses enjeux civilisationnels…
 
D’où cette fidélité-préférence accordée à « Osnabrück » comme scène de ces images reconstituées,
« revécues », en son « rêvoir »…
 
Je vais bien sûr tâcher de vite me procurer ce « Ruines bien rangées », le lire sans rien en laisser échapper,
puis  lui consacrer un article sur mon blog… En complément de mes divers précédents articles sur cet immense Œuvre-Cixous…
 
Je viens de regarder avec grand intérêt ce matin la vidéo (de 50’) d’un passionnant entretien de France-Culture, du 23 octobre 2020, intitulé « Hélène Cixous, la vie par la littérature » :
 
L’interviewer, Guillaume Erner, est certes plutôt moyen, à mon goût ; mais Hélène, elle, est toujours aussi magnifique d’intelligence !!!! et de profondeur de « vérité »…
Elle est vraiment extraordinaire !
 
Après, je passerai à son « Rêvoir » de cette année 2021…
Un titre lui aussi emblématique…
 
 
J’espère aussi, cher René, que tu traverses au mieux ces moments difficiles qui se prolongent…
Je pense aussi à l’« Année Dante » qui se termine ; et à l’« Année Pasolini » qui  va débuter.
Je suppose donc que tu ne vas pas manquer d’activités d’écriture diverses ; ainsi que de voyages italiens… 

 
À suivre,
et bien à toi,
 
Francis, à Bordeaux
Voilà…
Et ce 21 décembre, je viens de lire le premier chapitre, pages 11 à 39, de ce « Ruines bien rangées »,
intitulé, ce chapitre d’ouverture : « Au centre du centre du monde »…
À suivre…
Ce mardi 21 décembre 2021, Titus Curiosus – Francis Lippa

Découvrir une représentation (en 2003) des merveilleuses Boréades de Jean-Philippe Rameau, en DVD

14juil

Toujours en cherchant un peu sur la toile,

j’ai découvert un DVD d’une représentation des Boréades de Jean-Philippe Rameau, en 2003 à Paris, interprétée par les Arts Florissants sous la direction de William Christie.

La beauté merveilleuse de la musique de Rameau _ quel enchantement ! _

résiste même au triste mauvais goût de la mise en scène et des costumes _ et des effroyables danses, surtout…

Ce mercredi 14 juillet 2021, Titus Curiosus – Francis Lippa

A la recherche de données chronologiques un peu précises concernant la très active présence de Bertille de Swarte (et de ses enfants) en Roussillon (Suite)…

06juin

Dans la continuation du questionnement qui ouvrait mon article du 29 mai dernier  _ « je me suis demandé ce qui a pu occasionner la résidence de la sœur d’Alain de Swarte, Bertille de Swarte, dans les Pyrénées-Orientales : à Perpignan, à Céret, ou à Canet-en-Roussillon«   _,

ainsi que de la poursuite de mon effort de préciser la chronologie de la présence de Bertille, ainsi que des membres les plus proches de sa famille en Roussillon _ déjà, les deux derniers de ses enfants, Pauline et Théotime, sont nés dans le département des Pyrénées-Orientales _,

il m’est nécessaire de faire ici un point chronologique le plus précis possible sur cette résidence roussillonnaise de Bertille de Swarte, et de ses cinq enfants…

Pas mal de données chrono-biographiques concernant Bertille de Swarte me manquent pour le moment ;

notamment, et d’abord, sa date de naissance _ entre 1956,  l’année qui suit celle de la naissance de Thibault, son frère aîné (né à Neuilly-sur-Seine le 3 mars 1955), et 1961, l’année qui précède celle de la naissance de sa soeur Béatrice (née le 29 mars 1962) _ ;

de même que la date de son mariage avec Pierre Sartre, le père de ses trois premiers enfants, Sylvain _ né, mais j’ignore où, le 28 août 1979 _, Alexis et Camille Sartre _ j’ignore les lieux et dates de leur naissance.

Ce dimanche, j’ai réussi à découvrir un embryon d’arbre généalogique de la famille _ en partie bordelaise, d’ailleurs _ des Fizet – Arsene-Henry, qui vient m’apporter les prénoms des trois enfants que la fille de Pierre Sartre et Bertille de Swarte, Camille Sartre _ dont j’ignore toujours les lieu et date de naissance _ a eu de ses deux maris _ j’ignore aussi les dates de ces deux unions _ : Guillaume Touzet, puis Gaël de Swarte :

_ Romane Touzet ;

_ Louise et Martin de Swarte _ cependant, cette généalogie-ci ne m’apprend pas les lieux et dates de naissance de ces 3 enfants de Camille Sartre : pas plus pour ce qui concerne Romane, que pour ce qui concerne Louise et Martin…

Enfin, il va me falloir essayer d’estimer, faute de donnée plus précise, le moment important de la venue et installation de Bertille de Swarte en Roussillon ;

où elle donnera naissance à ses deux derniers enfants, issus de son union avec Hervé Langlois, professeur de chant, comme elle, qui sont Pauline Langlois de Swarte et Timothée Langlois de Swarte (ce dernier, à Céret, en 1995)…

C’est _ et c’est important à relever _ en 1988, qu’est créé à Perpignan l’IRVEM, l’Institut de de Recherche Vocale et d’Enseignement Musical Méditerranéen, dont Bertille de Swarte est une cheville-ouvrière.

De même qu’il faut relever aussi le décès à Prades, le 3 août 1990, de Pierre de Swarte, le grand-père-paternel de Bertille.

À suivre…

Ce dimanche 6 juin 2021, Titus Curiosus – Francis Lippa

La présence des De Swarte dans les Pyrénées-Orientales : la filiation de Geneviève Rendu, née Sauvy, avec les Sauvy de Perpignan (et le château de l’Esparrou à Canet-en-Roussillon)…

29mai

Maintenant,

de même que je me suis demandé ce qui a pu déterminer Alain de Swarte de quitter Neuilly-Sur-Seine et la région parisienne

_ Alain de Swarte, né à Hazebrouk le 3 janvier 1926, s’est marié à  Geneviève Rendu à Neuilly-sur-Seine au mois de juin 1954 ;

Neuilly-sur-Seine où leur est né le petit Thibault le 3 mars 1955… ; Neuilly-sur-Seine, où furent aussi domiciliés (cf le Bottin de 1912, page 330) Eugène Sauvy (qui fut maire de Perpignan de 1904 à 1907) et son épouse Rose Sisqueille, les grands-parents maternels de Geneviève Rendu, au 20 bis de l’Avenue de Neuilly ; Neuilly-sur-Seine, aussi, où est décédé le 2 octobre 1995 Henri Sauvy, l’oncle maternel (frère de Marie-Thérèse Sauvy) de Geneviève Rendu… _

pour venir s’installer en 1956 _ l’année qui a suivi la naissance de Thibault _ au Domaine de la Meynie, à Trélissac, en Dordogne, et cela en l’absence de tout lien familial _ ni côté de Swarte, ni côté Rendu, ou Sauvy _ avec le département de la Dordogne,

de même, je me suis demandé ce qui a pu occasionner la résidence de la sœur d’Alain de Swarte, Bertille de Swarte, dans les Pyrénées-Orientales : à Perpignan, à Céret, ou à Canet-en-Roussillon

_ j’ai cependant noté, dans mes recherches, que le père d’Alain de Swarte (qui décèdera, lui, à Agonac, Dordogne, le 26 décembre 2009), Pierre de Swarte, né à Vieux-Berquin le le 10 décembre 1898, est décédé le 3 août 1990 à Prades (Pyrénées-Orientales) ;

alors que l’épouse de Pierre de Swarte, Suzanne Martin de Ramefort, née à Gennes, Maine-et-Loire, le 16 janvier 1902, est décédée à Agonac, Dordogne, le 15 août 1997…

Or, il se trouve que dans l’établissement d’une généalogie, il ne faut jamais négliger, ni perdre de vue, les ascendances maternelles des personnes…

Et les ascendances maternelles de Bertille de Swarte _ et de ses frères (Thibault et Eymeric) et sœur (Béatrice), issus du mariage d’Alain de Swarte avec Geneviève Rendu-Sauvy _ ont un puissant ancrage en Roussillon, comme nous allons le découvrir…

Si l’on remonte en effet dans la généalogie des enfants _ dont Thibault, et Bertille de Swarte _ d’Alain de Swarte (Hazebrouk, 3 mars 1926 – Agonac, 26 décembre 2009) et son épouse Geneviève Rendu-Sauvy (Paris, 1er décembre 1929 – Antonne-et-Trigonant, Dordogne, 26 octobre 2008)

_ il faut remarquer ici que les communes de Trélissac, sur le terroire de laquelle se trouve le Domaine de la Meynie, où avait choisi de s’installer, en 1956, Alain de Swarte, et où réside désormais son plus jeune fils, Eymeric de Swarte ; Agonac, où sont décédés Alain de Swarte (le 29 décembre 2009) et sa mère, née Suzanne Martin de Ramefort (le 15 août 1997) ; Antonne-et-Trigonant, où est décédée l’épouse d’Alain de Swarte, née Geneviève Rendu-Sauvy (le 26 octobre 2008) ; de même que Champcevinel, où se trouve le cimetière où reposent Alain de Swarte et son épouse Geneviève Rendu, sont des communes rurales voisines les unes des autres, dans les environs relativement proches de Périgueux _,

la généalogie _ ou ascendance _ maternelle en amont de Geneviève Rendu-Sauvy, est fort intéressante, géographiquement, tout particulièrement du côté _ roussillonnais… _ des Sauvy :

en effet, Geneviève Rendu-Sauvy _ ainsi que la nomme bien significativement son fils aîné Thibault de Swarte _, est la fille du couple formé _ leur mariage a eu lieu à Neuilly-sur-Seine le 17 mars 1923 _ par André-Marie Rendu (Paisandu, en Uruguay _ ou bien Provins, en Seine-et-Marne)… _, 17 mai 1885 – Canet-en-Roussillon, 8 août 1953) et Marie-Thérèse Sauvy (Perpignan, 1er mai 1896, Canet-en-Roussillon, 30 juin 1994).

Et cette dernière, Marie-Thérèse Sauvy _ la grand-mère maternelle des 4 enfants (Thibault, Bertille, Béatrice et Eymeric de Swarte) d’Alain de Swarte et Geneviève Rendu-Sauvy _, est la fille du couple _ le mariage a eu lieu à Rivesaltes le 21 juin 1894 _ formé par Eugène Sauvy (Perpignan, 19 octobre 1868 – 1917) et Rose Sisqueille (Estagel, 16 novembre 1873 – 21 mars 1945).

Et il se trouve qu’Eugène Sauvy a été maire de Perpignan : de 1904 à 1907.

Eugène Sauvy (1868 – 1917) est lui-même le fils du couple _ le mariage a eu lieu à Perpignan le 7 septembre 1857 _ formé par Joseph Sauvy (Perpignan, 30 octobre 1833 – 7 novembre 1892) et Joséphine Izam (Perpignan, 10 juillet 1838 – Perpignan, 10 janvier 1925).

Et en 1875, Joseph Sauvy, prospère négociant en vins perpignanais, et Président de la Chambre de commerce des Perénées-Orientales, acquiert l’important Domaine de l’Esparrou, à Canet-en-Roussillon, sur lequel il fait bâtir, en 1889, un château, le château de l’Esparrou.

Les successions familiales des Sauvy _ les descendants de Joseph Sauvy sont nombreux… _ sont relativement complexes,

mais le château de l’Esparrou constitue bien un fort ancrage, tant patrimonial qu’artistique (et musical) _ de nombreux concerts y sont donnés _, pour Bertille de Swarte et les siens,

tant Sartre que Langlois de Swarte…

À suivre,

Ce samedi 29 mai 2021, Titus Curiosus – Francis Lippa

Chercher sur mollat

parmi plus de 300 000 titres.

Actualité
Podcasts
Rendez-vous
Coup de cœur